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11. Mitteldeutsche Personaltagung | #mpt19

16. April 2019, Halle (Saale)

Was ist die Mitteldeutsche Personaltagung

Geeignetes Personal zu finden und langfristig zu binden ist die große Herausforderung der nächsten Jahre. Sie wird maßgeblich die Entwicklung und den Erfolg der Unternehmen in Mitteldeutschland beeinflussen.

Am 16. April 2019 treffen sich im H+ Hotel Leipzig-Halle erneut Personalverantwortliche aus unterschiedlichen Branchen und Regionen Mitteldeutschlands, um sich auszutauschen, Netzwerke zu bilden und um sich für ihre tägliche Arbeit inspirieren zu lassen.

Unter der Überschrift „Erfolgsfaktor Personal“ präsentieren Experten in Vorträgen, Erfahrungsberichten und Diskussionsbeiträgen umfangreiches Know-How, das nötig ist, um sich im immer stärker werdenden Wettlauf um die richtigen Mitarbeiter erfolgreich zu behaupten.

Einige Beispiele unserer Workshops in 2018 | #danke

Der Titel Ihres Workshops lautet „Visionsreisen mit Live Demonstration: Zielgerichtetes Vision & Strategie Coaching für Unternehmen“. Was erwartet die Teilnehmer?

Oft realisieren Führungskräfte, dass der eingeschlagene Weg und die angestrebten Ziele nicht zum erwünschten Erfolg führen oder eine Neuausrichtung aufgrund von veränderten Rahmenbedingungen notwendig ist. In diesen Fällen braucht es neue, sich und andere überzeugende Visionen und Ziele mit dazugehörigen Strategien und klaren Umsetzungsplänen. Wie diese mit einer neuen Methode für die kritischsten Themen einer Organisation effektiv und schnell erarbeitet werden können, wird in diesem Workshops vermittelt. Das Besondere der Methode, die mentale Bildreise, werden die Teilnehmer dabei selbst erleben und sich damit ein eigenes Bild ihrer Wirksamkeit machen können.

 

Was macht Sie zum Experten für das Thema?

Ich habe in unterschiedlichen Unternehmen, vom Start-up bis zum Großkonzern, in unterschiedlichen Bereichen von R&D, Vertrieb, Geschäftsentwicklung, Unternehmensstrategie bis zur Geschäftsführung gearbeitet.  Dabei habe ich erlebt, wie ausschlaggebend überzeugende Ziele, Visionen und Strategien für den wirtschaftlichen Erfolg einer Unternehmung sind, wie sie auf die Performance der Führungskräfte und Mitarbeiter einwirken und wie sie erarbeitet werden. Trotz der bisher kurzen Zeit als Coach konnte ich bereits bei diversen meiner Klienten sehen, wie sie klare Ziele und große Überzeugungskraft nach dem Coaching gewonnen haben und dann in relativ kurzer Zeit relevante und messbare Erfolge erzielen konnten und ihrer neuen Vision zügig näher kamen.

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

Eine Führungskraft wird ungleich besser seine Mitarbeiter überzeugen und motivieren, wenn sie Visionen und Strategien der Organisation mental vorerlebt hat und dann authentisch vorlebt. Sie wird zusätzlich Chancen und Möglichkeiten zur Zielerreichung schaffen, an die sie sonst nicht gedacht hätte. Als Personalleiter haben Sie die Möglichkeit, eine neue Methode der Visions- und Strategieerarbeitung kennenzulernen und dann in Ihrer Organisation zu nutzen, um aktuellen Problemen und notwendigen Neuausrichtungen mit neuen, kreativen und überzeugenden Zielen und Lösungen zu begegnen.

 

Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das Sie mit uns teilen möchten?

Vor dem eigentlichen Erfolg steht die Vision … das geistige Bild und mentale Durchleben des Erfolgs.

Der Titel Ihres Workshops lautet „Das Arbeitsverhältnis im digitalen Zeitalter – Sind Sie dafür gewappnet?“ Was erwartet die Teilnehmer?

Da sich die Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung in einem Umbruch befindet, verändern sich auch die gegenseitigen Erwartungen von Arbeitgebern und –nehmern. Es entwickeln sich neue Beschäftigungsformen, die vielleicht sogar dazu führen, dass das „klassische“ Arbeitsverhältnis mit seinen recht starren Bedingungen ausgedient hat. Hier werden vor allem von Unternehmen Lösungsmöglichkeiten und Flexibilität verlangt.  Daher möchten wir in unserem Workshop einerseits die rechtlichen Rahmenbedingungen darlegen und andererseits über unsere bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich sprechen.

 

Was macht Sie beide zu Expertinnen für das Thema?

Frau Ruggieri und Frau Häcker verbindet eine langjährige Zusammenarbeit im Bereich des Arbeitsrechts. Während Frau Ruggieri als erfahrene Personaljuristin die aktuellen betrieblichen Probleme genauestens kennt, vertritt Frau Häcker regelmäßig die Interessen von Arbeitgebern des öffentlichen und privaten Sektors und begegnet in der täglichen Arbeit immer häufiger derartigen Fragen.

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

Weil die Zuhörerinnen und Zuhörer keine juristische Abhandlung erwartet, sondern echte Erfahrungswerte. Letztlich wird sich in Zukunft niemand der digitalisierten Arbeitswelt entziehen können. Wir möchten deshalb wichtige Impulse geben und für zukünftige Problemstellungen sensibilisieren.

 

 Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das sich mit uns teilen möchten?

„Wenn dir das Leben Zitronen gibt, dann mach Limonade draus.“ (Frau Häcker)

Der Titel Ihres Workshops lautet „Low Performer fallen nicht vom Himmel – Trennung wegen Minderleistung“. Was erwartet die Teilnehmer?

Ein interaktiver Workshop mit Erfahrungsaustausch, Reflexion und Erfolgsfaktoren zu der Frage, wie es gelingt, sich fair und wirtschaftlich von einem Low Performer zu trennen. Ich räume zudem mit ein paar gängigen Mythen auf, etwa zum Thema Kündigungskosten: Einvernehmliche Trennungen sind für Unternehmen stets gut 30 Prozent günstiger als ein Weg vor das Arbeitsgericht, was kaum jemand weiß. Ich zeige, wie das gelingt.

 

Was macht Sie zum Experten für das Thema?

In meiner Karriere habe ich das Thema von vier Seiten erfahren und genau beleuchtet: Als Personalleiterin in der sich wandelnden Medienbranche habe ich über viele Jahre Führungskräfte bei der Umsetzung von Kündigungen beraten und Trennungsprozesse erfolgreich umgesetzt. Erfolgreich heißt für mich fair, auf Augenhöhe und wirtschaftlich. Als Führungskraft weiß ich, wie schwer es ist, sich von Mitarbeitern zu trennen, deren Performance nicht ausreicht. Als Arbeitsrechtlerin kenne die rechtlichen Fallstricke und weiß, worauf es in der Umsetzung ankommt. Last but not least: Ich bin auch selber schon gekündigt worden.

25 Jahre Berufserfahrung bringen viele Einsichten mit sich. So führten uns Fehler, die wir bei Kündigungen und Restrukturierungen anfangs machten, zu einem Lernprozess. Daraus leiteten wir die richtigen Schritte ab, mit denen Trennungsprozesse für alle Seiten gut gelingen. Auch für Verhandlungen, die in der Sackgasse stecken, gibt es Rettungswege und einen fairen und wirtschaftlichen Abschluss. Das erlebe ich in meiner Beratungspraxis immer wieder. Auf diese Reise nehme ich die Teilnehmer mit.

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

Das Thema Trennung  bzw. Kündigung wird unterschätzt – von HR und Führungskräften. Wer schon selbst eine Kündigung ausgesprochen hat, glaubt von sich, er habe so bereits die nötige Erfahrung dafür gesammelt. Die Wahrheit ist: Ohne professionelle Vorbereitung passieren sehr häufig schwerwiegende Fehler, die das Unternehmen teuer zu stehen kommen.

Wer allerdings die Erfolgsfaktoren zu Trennungen bei Low Performern kennt, kann sie auch auf andere Trennungsgründe übertragen. Daher ist das Wissen um dieses Thema ein Muss.

 

Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das Sie mit uns teilen möchten?

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe

Und mein eigenes Motto:

Wer Lösungen will, muss die Dinge mit vier Augen betrachten. Den eigenen und denen des anderen.

Der Titel Ihres Workshops lautet „GENERATION Y – MYTHOS ODER REALITÄT? (SIND AZUBIS HEUTE WIRKLICH ANDERS?)“. Was erwartet die Teilnehmer?

Menschen benötigen Strukturen, um sich zurechtzufinden. Solche Strukturen erhalten wir u. a. auch durch die Vergabe von Etiketten für Phänomene, die wir nicht gänzlich überblicken können oder die uns verunsichern. Der Begriff „Generation Y“ ist genau das – ein Etikett. Wir können jedoch das, was wir damit bezeichnen (oder meinen), nur verstehen, wenn wir die Gesellschaft und deren Rahmenbedingungen analysieren.

Den Workshop-Teilnehmern möchte ich anhand konkreter Beispiele zeigen, dass sich Jugendliche nicht per se verändern, sondern sich der Gesellschaft anpassen. Daraus ergeben sich Ideen, wie wir z. B. bei Azubi-Marketing und bei der Ausbildungsgestaltung künftig allen Beteiligten gerecht werden können.

 

Was macht Sie zum Experten für das Thema?

Als Soziologe beschäftige ich mich schon sehr lange mit dem Thema Jugend und Entwicklung. Dabei betrachte ich vor allem Erkenntnisse und Forschungsergebnisse der Hirnforschung. In den letzten Jahren verknüpfe ich die verschiedenen Themen als Referent für duale Berufsausbildung.

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

Weil wir gemeinsam feststellen, dass wir das meiste schon wissen, es aber (unerklärlicherweise) schon vergessen hatten.

 

Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das Sie mit uns teilen möchten?

„Willst Du wissen, wie es hinter dem Berg aussieht, musst Du die Leute fragen, die von dort kommen.“ (aus China)

Der Titel Ihres Workshops lautet „QUO VADIS, AZUBI-RECRUITING? LIVE-COMMUNICATION        VS. SOCIAL MEDIA RECRUITING“. Was erwartet die Teilnehmer?

Wer wissen will, welche Vorteile Live Communication und Social Media-Instrumente beim Azubimarketing haben und welche Ziele damit am besten verfolgt werden können, sollte diesen Workshop nicht verpassen. Und natürlich geht es auch darum, in welcher Welt – der analogen oder digitalen – man die Jugendlichen mit Azubimarketing-Maßnahmen am besten erreichen kann. Am Ende des Workshops werden Sie ein Gefühl dafür entwickelt haben, wie Sie Ihre nächste Azubimarketingkampagne aufbauen sollten.

 

Was macht Sie beide zu Experten für das Thema?

Christian Langkafel ist Gründer der Einstieg GmbH und hat 2001 das Format Studien- und Berufswahlmesse erfunden. Inzwischen gibt es die Einstieg-Messen in ganz Deutschland. Hier treffen über 1.500 Aussteller treffen jährlich auf rund 150.000 Jugendliche, die vor ihrem Schulabschluss stehen. Inzwischen hat Herr Langkafel mit seinem Team über 100 Messen organisiert und weiß, wie Aussteller die jungen Besucherinnen und Besucher begeistern können.

Denis Buss ist Leiter Strategieentwicklung von Jugendstil, der Agentur für Azubi- und Studentenmarketing. Neben Schülern, Lehrern und Eltern berät Herr Buss auch Unternehmen und Hochschulen. Erstere sind auf der Suche nach Studien- und Berufsorientierung, letztere suchen Azubis und Studierende, die genau zu ihnen passen. Herr Buss bringt beide auf den unterschiedlichsten Kanälen zusammen

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

Sie werden selbstbewusst ihre Rekrutierungsziele ins Auge fassen und die geeigneten Instrumente identifizieren können und geraten nicht mehr in „Panik“, wenn jedes Jahr eine neue Sau durch das Dorf getrieben wird.

 

Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das Sie mit uns teilen möchten?

„Erzähle mir, und ich vergesse. Zeige mir, und ich erinnere. Lass mich tun, und ich verstehe“ (Konfuzius)

Der Titel Ihres Workshops lautet „FÜHRUNGSFEEDBACK – WIE ES SEIN SOLLTE, DAMIT ES GUT WIRD“. Was erwartet die Teilnehmer?

Sie erhalten Anhaltspunkte und erfahren in Praxisbeispielen, wie ein Führungsfeedback ohne Beurteilung und mit einer anderen Haltung gelingt.

 

Was macht Sie zum Experten für das Thema?

Das habe ich nicht behauptet;). Als Consultant berate ich schon länger Führungskräfte und Geschäftsführer in Ihrer strategischen Ausrichtung und führe dabei immer wieder Workshops und Feedbackgespräche hinsichtlich Zielentwicklung und Vertriebsqualität durch. Im Laufe der Zeit fiel mir auf, dass häufig das Thema Führung und Feedback seitens der Geschäftsführung nicht so wichtig genommen wurde, wie es hätte sein sollen. Veraltete Denkmodelle, ungelöste Konflikte auf mehreren Ebenen, Missverständnisse durch fehlende Kommunikation und auch eine „es ändert sich eh nichts“-Mentalität führten und führen nicht gerade geringfügig zu unliebsamer Stimmung im Unternehmen bis hin zu massiven internen Konflikten. All diese Aspekte sind nicht für das Unternehmensziel förderlich und kosten eine Menge mentale Kraft und natürlich viel Geld. Ein Führungsfeedback kann blinde Flecken Aufdecken und dem Führungsleitbild eine klare zeitgemäße Reflexion geben.

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

Ich möchte lieber die Frage stellen: Was können die Teilnehmer aus meinem Workshop mitnehmen?

Die Welt verändert sich. Organisationen verändern sich. Führungskultur verändert sich. Ich möchte Sensibilität für andere Sichtweisen vermitteln. Zeigen, dass Führungsfeedback als Instrument hervorragend dafür geeignet ist, die eigene Führungskultur zu hinterfragen. Der Teilnehmende erhält eine andere Perspektive und somit andere Möglichkeiten, Führungsfeedback organisationsspezifisch einzusetzen und als Entwicklungsinstrument zu betrachten. Instrumente können und sollten sich genauso agil weiter entwickeln. In der Veränderung liegt die Kraft.

 

Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das Sie mit uns teilen möchten?

„Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen. Fürchte dich nur vor dem Stillstand.“ (Japanische Lebensweisheit)

Der Titel Ihres Workshops lautet „Werte in der Arbeitswelt – die Tücken der Praxis“. Was erwartet die Teilnehmer?

Wir möchten mit den Teilnehmern im Kern der Frage nachgehen, was Organisationsentwicklungsprozesse tatsächlich bewirken können und wo die Grenzen liegen. Wir haben den Eindruck, dass diese Prozesse oftmals zwar als Thema chic in der Außenwirkung, aber kaum wirksam bis in alle Ebenen hinein, z.B. auf der Ebene der Mitarbeiter sind.  Da nehmen wir einen Widerspruch zwischen Willenserklärung und tatsächlichem organisationalen Handeln wahr. Auf der anderen Seite scheint es auch auf der Ebene der Mitarbeiter Widersprüche zu geben, etwa indem mehr Entscheidungsspielraum eingefordert wird, aber Eigenverantwortung dann lieber doch nicht wahrgenommen oder nicht bewusst reflektiert wird .

 

Was macht Sie zu Experten für das Thema?

Wir beide arbeiten täglich auf ganz unterschiedlichen „Baustellen“ der Organisationsentwicklung vor allem in spannenden kommunalen Welten, machen aber auch Erfahrungen in der Wirtschaft, die oftmals von denen der unteren staatlichen Ebene gar nicht weit entfernt liegen. In zahlreichen Prozessen der Qualitätsentwicklung und der strategischen Organisationsentwicklung konnten wir Erfahrungen sammeln.

 

Warum sollten die Teilnehmer Ihren Workshop auf keinen Fall verpassen?

… weil es spannend ist, den „Eisberg“ von organisationalem und menschlichem Denken und Handeln auch von unten anzuschauen bzw. gemeinsam mit den Akteuren „hinab- und wieder aufzutauchen“.

 

Zu guter Letzt: Haben Sie ein Zitat oder Lebensmotto, das Sie mit uns teilen möchten?

„Manchmal ist es das Vernünftigste, einfach mal herrlich verrückt zu sein“. (Verf. unbek.)

Interview mit den Stadtwerken Halle | Partner der #mpt18

Wer sind die Stadtwerke Halle?

Die Stadtwerke Halle (SWH) sind quasi der Maschinenraum unserer schönen Stadt und der Region. Rund 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. Auszubildenden) kümmern sich tagtäglich um die wirklich wichtigen Alltagsthemen: Strom (EVH), Mobilität (HAVAG), Wasser und Entsorgung (HWS) und viele weitere Services wie zum Beispiel Infrastruktur-Dienstleistungen und Logistik. Mit einem Jahresumsatz von 568 Millionen Euro in 2016 sind wir nicht nur der größte gewerbliche Arbeitgeber in der Saalestadt, sondern auch das größte kommunale Versorgungsunternehmen Sachsen-Anhalts.

Was macht die Stadtwerke als Arbeitgeber besonders?

In der Region und für die Region arbeiten – das ist unser Kern. Damit unsere Mitarbeiter auch gerne bei uns bleiben, bieten wir viele Zusatzleistungen wie flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Möglichkeiten, einem vergünstigten Jahres-ABO für den öffentlichen Personennahverkehr, Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements und betriebliche Altersvorsorgemöglichkeiten sowie ein großes Weiterbildungsangebot. Moderne technische Ausstattung gehört für uns ebenso zum Standard wie eine Vergütung auf Basis fairer Tarifverträge.

Was kann man sich von den Stadtwerken abgucken?

Um auch zukünftig funktionsfähig sein zu können, benötigen wir jedes Jahr unter anderem junge Köpfe mit frischen Ideen. Und der Ausbildungsmarkt ist hart umkämpft. Aus diesem Grund haben wir uns 2016 mit der Stadtverwaltung zusammengeschlossen und die Kampagne „Mach was! Aus dir. Aus Halle.“ ins Leben gerufen. Wir wollen zeigen: Es lohnt sich, in der Region zu bleiben! Auf www.ausbildung-in-halle.de gibt es neben einem Elternratgeber auch unseren Azubi-Blog, in dem insgesamt zehn Azubis aus ihrem Alltag berichten, fotografieren und interviewen. 2017 hatten wir zudem eine Live-Fragerunde auf Facebook mit unserem Arbeitsdirektor und viele weitere Aktionen. Die Kampagne wird 2018 mit neuen Highlights fortgesetzt – neue Kanäle, neue Geschichten, neue Gesichter. Es wird spannend!

Wie war der Weg zum Azubi-Blog und wie sieht das Ergebnis aus?

Der Weg bis zu einem gemeinsamen Azubi-Blog war natürlich nicht nur einfach. Wir mussten uns gemeinsam auf ein Erscheinungsbild einigen und natürlich passende Bloggerinnen und Blogger finden. Inzwischen haben wir da eine ganz starke Mannschaft, die mitdenkt und auch Lust hat, den Blog weiterzuentwickeln. Die Motivation auch weiterhin aufrecht zu erhalten – das ist wohl eine der Hauptaufgaben.

Unsere Ausbildungskampagne hat es 2017 unter dem Titel „Auszubildendenmarketing für die Generation Z“ als Best-Practice-Beispiel ins Ausbilder-Handbuch geschafft. Und vor allem der Azubi-Blog ist sehr beliebt. Gut 3000 Besucher haben sich die Beiträge in den letzten Monaten angeschaut. Insgesamt sind wir seit vergangenem Jahr auch deutlich aktiver in den „neuen Medien“ – vorrangig auf Facebook. Und das spiegelt sich auch in den Bewerbungszahlen wieder. In der vergangenen Phase konnten wir diese um 30% im Vorjahresvergleich steigern. Und wer weiß, was wir uns alles für 2018 überlegt haben 😉

Unsere Referenten in 2018 | #danke

Eine zufällige Auswahl

Christian Langkafel

Christian Langkafel

Geschäftsführer

Einstieg GmbH

Antje Meißner-Trautwein

Antje Meißner-Trautwein

Diplompädagogin, Beraterin für Qualitätsentwicklungsprozesse in Kitas

Sikosa Beratungsgesellschaft mbH

Rabea Ruggieri

Rabea Ruggieri

Human Resources Managerin

IAV GmbH

Nils Schlomann

Nils Schlomann

Gründer und Geschäftsführer

TalentBait

Hendrik Lange

Hendrik Lange

Diplomsportlehrer für Prävention, Rehabilitation und Therapie

VDZ Bad Dürrenberg

Vanessa Schlösser

Vanessa Schlösser

Junior Agile Consultant

Prowareness: Agile Beratung, Trainings & Softwareentwicklung

Katja Vogel

Katja Vogel

Change Consultant/ Agile & Business Coach

Prowarenenss: Agile Beratung, Trainings & Softwareentwicklung

Torsten Gründler

Torsten Gründler

Interim Manager, Coach, HR Consultant, Geschäftsführer

pt-Training

Christian Tengel

Christian Tengel

Trainer, Partner, Gesellschafter

pt Training

Denis Buss

Denis Buss

Leiter Strategieentwicklung von Jugendstil

Einstieg GmbH

Dr. Radu Zagrean

Dr. Radu Zagrean

Expert Global Talent Acquisition

HR Services & Training International

Unsere Partner in 2018 #danke

Danke für Eure Unterstützung